
Peter Pfankuch, ein »halbjüdischer« Junge, führt von 1939 bis 1945 Tagebuch – eine einzigartige Quelle. Er schildert Alltag, Angst und Not im NS-Berlin. Verwandte fliehen oder werden deportiert. Später wird er einer der bekannten Architekten der Nachkriegsmoderne. Seine Tochter, Historikerin, folgt seinen Spuren. Hardcover mit Schutzumschlag.
Von: Susanne Pfankuch
Verlag: Vergangenheitsverlag
320 S., 22 €, ISBN 978-3-86408-323-5